Familie Frechdachs

So feiern meine Kids Karneval

 Se dun et jo nur för Kölle

Das Kölner Dreigestirn bildet einen nicht zu unterschätzenden Beitrag zur Kultur und zum Charakter unserer Vaterstadt Köln.

Natürlich hat sich die Stellung der Dreigestirne im Laufe der Zeit gewandelt. Früher waren Prinz, Bauer und Jungfrau nur wenige Tage im Amt, heute viele Wochen. Sie müssen in dieser Zeit Beruf und Familie hinter sich lassen und werden zum viel umjubelten Kölner Dreigestirn.
Alle ehemaligen Dreigestirne haben in ihrer Session alles gegeben zu Ehre Kölns und um den Menschen dieser Stadt ein Höchstmaß an Freude zu bereiten. Ihnen allen gebührt Dank und Anerkennung.

Wir präsentieren Ihnen hier Namen und Bilder ehemaliger Prinzen, Bauern und Jungfrauen. Leider sind trotz jahrelanger Recherche Bilder und Namen nicht lückenlos.

Wir würden uns freuen, wenn wir aufgrund dieser Internetseiten weitere Hinweise oder fehlende Bilder erhalten würden, denn alle Dreigestirne haben ihr Bestes gegeben und haben es verdient, dass ihre Namen in Erinnerung gehalten werden.

 

 

Der Kölner Karneval ist fast so alt, wie die Geschichte der Stadt selbst. So organisiert wie heute, feiert man jedoch erst seit 178 Jahren.
Griechen und Römer feierten Dionysos und Saturn zu Ehren fröhliche Frühlingsfeste mit Wein, Weib und Gesang. Die Germanen feierten die Wintersonnenwende als Huldigung der Götter und Vertreibung der bösen Winterdämonen. Später übernahmen die Christen die heidnischen Bräuche. Die vorösterliche Fastenzeit wurde mit der Fastnacht oder dem Karneval (carne vale = Fleisch lebe wohl!) eingeläutet.
Im Mittelalter nahmen die Fastnachtsfreuden, die "Mummerei", oft drastische Formen an, sehr zum Verdruß von Rat und Kirche der Stadt. Verbote und Verordnungen halfen wenig, es wurde wild und fröhlich gefeiert.